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Huck ist neuer IBO-Weltmeister und will das Glowacki-Rematch!

Am Samstagabend endete das vierte Duell zwischen Marco Huck und dem IBO-Weltmeister im Cruisergewicht Ola Afolabi im Gerry Weber Stadion in Halle/ Westfalen mit einem technischen Knockout in der Ringpause zur elften Runde für den 31-jährigen Berliner. Ringrichter Jack Reiss brach das ungleiche Duell ab, weil das linke Auge von Afolabi zugeschwollen war und er seit der dritten Runde immer mehr zu einem einäugigen Boxer mutierte.  Aber Huck hatte seine Mission erfüllt und wurde vor 7000 Zuschauern verdient zum neuen Weltmeister gekrönt. Die Huuuuuck-Fanrufe klingen noch in meinen Ohren nach und die euphorische Stimmung eines wichtigen Erfolgs hielt bis zur Pressekonferenz an, wo glücklicherweise nicht wieder über ein Fehlurteil diskutiert werden musste! Die Kollegen waren sich einig, dass Huck den Kampf gemacht hatte und nach Punkten vorne lag.

Zwar war der für Großbritannien startenden Nigerianer Ola Afolabi der Titelträger, dennoch galt er unter den Experten nicht als Favorit in diesem Fight. In seinem letzten Gefecht beeindruckte der 35-Jährige die Boxwelt gegen Rakhim Chakhkiev durch einen überraschenden Knockout in Runde fünf, doch an diese Schnelligkeit konnte Afolabi dieses Mal nicht anknüpfen. Auch geschäftlich schien alles gegen ihn zu sprechen, weil kurz vor dem Gefecht verkündet wurde, dass die Klitschko Management Group (KMG) mit der Huck-Boxpromotion zusammenarbeitet und Anteile an den Fernsehrechten für die nächsten Huck-Kämpfe auf RTL erworben hatte. Einen Sieg von Afolabi konnte sich also weder TV-Experte Wladimir Klitschko noch Bernd Bönte gewünscht haben! Nur Manager Tom Loeffler feuerte seinen Boxer lautstark hinter mir an: „Finish strong, Ola!“. Helfen sollte es nichts, denn gegen Huck hatte er diesmal kein „Kryptonite“ in den Fäusten und zeigte eine eher schwache Performance. Vielleicht waren die Erwartungen nach dem letzten Auswärtssieg einfach zu hoch. An konstant gute Leistungen im Ring hatte er die Boxfans leider noch nie gewöhnen können! Das zeigt auch die Huck-Kampfhistorie: Bei der ersten Ansetzung im Jahr 2009 konnte der frühere WBO-Weltmeister Huck sich mit einem knappen Punktsieg durchsetzen, der aber umstritten war. Das Rematch kam drei Jahre später und endete mit einem Remis und das dritte Duell konnte Huck durch einen Punktsieg gewinnen.

Huck versus Afolabi 4.0

Der vierte Fight begann eher verhalten und Huck zeigte keine Eile beim Abtasten seines Gegners. Die Boxer warteten oftmals auf die Aktion des Gegenübers und vergaßen dabei locker mit dem Jab zu arbeiten. Zum „Dancing Star“ wurde weder Huck noch Afolabi, weil die beiden Faustkämpfer viel zu steif im Ring agierten. Die „Feuersalven“ von Huck kamen dennoch und ließen ihn harte Hände ins Ziel bringen. Dazu verursachte Huck durch seinen unpräzisen, wilden Boxstil und eine sichtliche Übermotivation viele unsaubere Aktionen wie ausgestreckte Arme, den Schwitzkasten-Griff, Hinterkopfschläge, Klammern von unten, Nachschlagen nach dem Gong sowie das Schieben des Gegners. Hatte ihm das Wladimir Klitschko heimlich beigebracht?

Jedenfalls gehört dieser Kampf zu den unsauber geführtesten Fights in seiner Karriere als Profiboxer. Afolabi bot sich aber auch zum Clinchen an, weil er sich unnötig klein machte und kaum gerade Hände anbrachte. Unter Fritz Sdunek hatte er einst gelernt, dass er in diesem Duell lang boxen und den Infight vermeiden sollte. Doch Sdunek weg, Ratschläge weg! Taktisch war bei dem Nigerianer keine Strategie erkennbar und auf einen glücklichen Punch konnte er sich nicht ernsthaft verlassen haben. Nicht bei einer K.o.-Quote von 35 Prozent!

Afolabi: „I couldn’t see shit after the 3rd.”

Zusätzlich wurde Afolabi durch einen unabsichtlichen Kopfstoß in Runde drei behindert, der sein linkes Auge zuschwellen ließ. Dies nutzte Hucks Trainer Varol Vekiloglu aus und gab seinem Boxer in den Ringpausen die richtigen Anweisungen. Darauf schlug Hucks Rechte immer wieder krachend auf das Auge ein. Zwar stellte sich Afolabi durch sein Kämpferherz einäugig Runde um Runde, aber ließ weiter seine Deckung fallen. Jedenfalls nahm er sein strapaziertes Auge nicht besonders in Schutz, um ein vorzeitiges Ende zu verhindern. Getreu dem Motto: „Nur die Harten kommen in den Garten!“. Einstecken kann er auf jeden Fall, auch wenn der K2-Boxer teilweise angeschlagen wirkte. So dominierte der gebürtige Serbe „Muamer Hukic“ das Gefecht bis zur zehnten Runde. Das kleine Aufbäumen seines Kontrahenten ab Runde sechs kam viel zu spät und sollte nichts mehr viel an einem klaren Punktevorsprung ändern. In der Pause zur elften Runde brach der Referee Jack Reiss den Fight auf Empfehlung des Ringarztes ab. Da die Gesundheit eines Sportlers immer Vorrang haben sollte, war dies die richtige Entscheidung. Dadurch sicherte sich Marco Huck den IBO-Weltmeistertitel durch einen technischen Knockout. Ola Afolabi meldete sich nach dem Titelverlust auf Facebook zu Wort: „I couldn’t see shit after the 3rd. Thanks to the reff, and my coaches for protecting me from myself. I would I fought to the end and I might have ended up hurting myself bad. So thank you. Thanks for all the love over the years. I got old.“

Der Spannungsfaktor im Fight: Trainerwechsel

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Im Vorfeld schien eine vierte Ansetzung dieser Kampfpaarung nicht sonderlich reizvoll für die Boxfans, doch dann feuerte der ehemalige WBO-Champion Huck seinen Coach Conni Mittermeier kurz vor dem wichtigsten Kampf seiner Karriere! Der Grund war die Beförderung von Varol Vekiloglu, der überraschend die Verantwortung in der Ringecke vom „Käpt’n“ übertragen bekam. Diese Entscheidung ging Mittermeier gegen den Strich und so kam es zur Trennung von Huck: „Ich schätze den Menschen und den Trainer Conni Mittermeier sehr. Er hat mich in den vergangenen Wochen hart rangenommen und in eine Top-Form gebracht. Dafür danke ich ihm sehr. Ich habe allerdings im Laufe der vielen Sparringsrunden immer deutlicher gespürt, dass Varol in Stresssituationen von außen besser an mich herankommt.“ Dankbar ließ er ihn ziehen und setzte auf ein neues Pferd in seinem Boxstall.

Huck bleibt Chef in seinem Team!

Bei genauerer Betrachtung konnte man sehen, dass seit Ende letzten Jahres zwei Egos aufeinanderprallten und der Boxer sich dem 54-jährigen Mittermeier nicht unterordnen wollte: „Es ist nicht einfach, mit Marcos Selbstbewusstsein umzugehen! Manchmal ist Marco auch der Chef!“. Der 31-Jährige Profiboxer ist seit Ende 2014 schließlich sein eigener Chef und bevorzugt wohl doch eine positive Motivation, die ihm Varol Vekiloglu fast freundschaftlich bietet.

Nach der Trennung von dem Berliner Sauerland-Boxstall fiel es dem Berliner zunächst schwer einen passenden Trainer zu finden. Durch die K.o.-Niederlage gegen den Polen Krzysztof Glowacki, im Sommer 2015, verlor Huck seinen WBO-Weltmeisterschaftsgürtel im Cruisergewicht. Es folgte die Trennung von US-Coach Don House. Nun ist Vekiloglu die neue Nummer zwei im Team Huck. Der 32-jährige Berliner war früher selbst Profiboxer und arbeitete danach als Athletik-und Personaltrainer in Berlin: „Ich habe durch meine Tätigkeit so viel Erfahrung mit verschiedenen Menschen gesammelt, dass ich in der Lage bin, mich in jeden hineinzuversetzen.“ Ganz so empathisch zeigte sich Hucks ehemaliger Trainer Ulli Wegner nicht, denn für ihn war sein eiserner Führungsstil der Schlüssel zum Erfolg. Wegner kenne zwar Mittermeier und Vekiloglu nicht, aber er scheint zu wissen, „dass es für Marco wichtig wäre, einen Coach zu haben, der die Richtung vorgibt. Schulterklopfer hat er genug um sich herum.“ Ein kleiner Tiefschlag, der sicher seinen jahrelangen Erfolg mit dem ehemaligen Weltmeister untermauern soll. Huck wehrte sich stets gegen neue technische Ansätze, denn er möchte von einem Trainer an seine alten Stärken erinnert werden und sich nicht durch Neues ablenken lassen. Dies konnte sein neuer Coach perfekt umsetzen, wobei man sich doch etwas mehr Aktivität gewünscht hätte.

Wann kommt das Rematch gegen Glowacki?

Nach dem vierten Kampf gegen Afolabi wurde deutlich, dass der Chef die richtige Strategie verfolgt hatte. Ob sich diese auch gegen stärkere Gegner bewährt, bleibt abzuwarten. Jedenfalls machten Kenan und Marco Huck auf der Pressekonferenz nach dem Duell deutlich, dass sie den Rückkampf gegen Krzysztof Glowacki möglich machen wollen. Marco Huck „Wir haben ihm schon einen Sack voll Geld angeboten, aber er wollte nicht!“. Respekt für diesen Schritt und man kann nur hoffen, dass es zum Rückkampf kommt, denn das Kapitel Afolabi ist nun endgültig abgeschlossen. Zum Glück…

 

Foto: Facebook-Fanpage von Marco Huck

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50 Kommentare

  1. Profilbild von Libanesischer Auftragskiller

    Alles was man jetzt nach dem Kampf PRO Huck auslegt spricht in Wahrheit gegen ihn:

    – alle unfairen Aktionen und Vorteile dadurch hatte Huck, trotzdem konnte er Ola nicht ein Mal konkret gefährden oder anschlagen

    – Afolabi mit zuschwellendem Auge ab der 3ten, wenn es stimmt dass er sogar garnichts mehr mit seinem linken sehen konnte, ist das ein Armutszeugnis für Huck, dass er nicht mehr daraus machen konnte

    – den Kampf 2 Runden vor Schluss dann doch noch abzubrechen war wohl mehr ein (T)KO-Geschenk für Huck als alles andere, Ola hätte das locker noch durchgehalten und einen Boxer 7 Runden mit so einem Auge boxen zu lassen um dann wegen 2 Runden einen Aufstand zu machen…ohne Worte

    – „Wegner kenne zwar Mittermeier und Vekiloglu nicht…“
    sehr gut Uli!

    Aber das wichtigste:
    Das Auge von Afolabi war doch das Resultat von einem Kopfstoß?
    Müsste es dann nicht eine Technical Decision geben, wenn der Ref abbricht, und kein TKO für Spuck?
    Später kam ja dann auch noch ein Cut nach einem Kopfstoß dazu den Jack Reiss auch klar als durch einen Kopfstoß verursacht wertete…

    • Profilbild von YoungHoff
      28. Februar 2016 at 19:55 —

      Zu dem Fight ist eigentlich jedes Wort zuviel.

      Nach 2 Runden hat Huck schon 3 oder gar 4 mal nach einem glasklaren Trennkommando weiter drauf gehauen und hat jede seiner „kombinationen“ mit dem Ellbogen vorbereitet.

      Der Kampf wurde einzig und allein vom Ringrichter entschieden und durchgehend von des.sen Unfähigkeit bestimmt.

  2. Profilbild von TheGreatOne
    28. Februar 2016 at 19:19 —

    Was für ein Artikel. Kein Wort zur unterirdischen Leistung des Refs! Wenn man bedenkt wer alles schon für einmaliges (!) Nachschlagen disqualifiziert wurde (Rocky vs Tiger I ; Abraham im Super Six), und wenn man sieht was Huck sich gestern alles erlauben durfte… Ohne Worte…

  3. Profilbild von Grabimir "dr octopus" Clinchko

    boxen in deutschland gehört verboten.
    Als nächtes darf der lokalmatador mit nen Schlagring und der gegner
    mit sparinghandschuhe antreten.
    Bomber Haris do it again

  4. Profilbild von
    28. Februar 2016 at 19:38 —

    Eine neue Entwicklung im deutschen Boxsport: „Reichsführer Kampfsport“ Waldemar „Dr. Stuhlhammer“ Klitschmann hat gestern die neue Marschrichtung verkündet.

    Erste und wichtigste Änderung: Der Name ändert sich von „Boxen“ in „Fotzen“. Im Ring stehen sich immer ein Boxer und eine „Fotze“ gegenüber. Diese gewinnt immer den Kampf – mit unterschiedlichen Urteilen.

    Urteil Typ 1 heißt „Ein Butz“. Einen „Butz“ hat man dann erreicht, wenn man möglichst wenig Runden gewinnt. Gewinnt man überhaupt keine und schafft man es, dass alle TV-Experten anschließend im TV von einem „knappen, aber verdienten Sieger“ sprechen, hat man ein „Megabutz“ geschafft.

    Urteil Typ 2 heißt „Ein Sturm“. Einen „Sturm“ schafft man, indem man pro Runde möglichst wenig schlägt und dabei die Punktrichter dazu bringt, dass sie die „klareren und besseren Treffer“ sehen und auch werten. Einen „Mega-Sturm“ oder auch „Shit-Sturm“ hat man dann geschafft, wenn man mit maximal einem Jab und weniger als der Hälfte an Powerpunches im Vergleich zu seinem Gegner eine Runde für sich entscheiden kann.

    Urteil Typ 3 heißt „Ein Reiss“. Einen „Reiss“ erreicht man durch Missachtung sämtlicher Boxregeln, ohne dafür eine DQ zu kassieren. „Ein Reiss“ entspricht fünf „Pabon“. „Ein Pabon“ ist die maximale Menge an Clinches und Headlocks pro Runde, ohne eine Verwarnung zu erhalten.

    Das Fotzen erfreut sich in Deutschland seit längerem großer Beliebtheit und bildet multiple Unterdisziplinen und -kategorien aus. Beispielsweise den „Abraham“ – eine Art des Fotzens, bei dem das Ziel darin besteht, gegen denselben Gegner möglichst oft anzutreten, obwohl man ihn schon ein- oder zweimal deutlich besiegt hat. Ein „Huck“ dagegen ist die Kunst, gegen einen schlagbaren Gegner, gegen den man dennoch schlecht ausgesehen hat, möglichst oft anzutreten, einem anderen, gegen den man einen „Butz“ erreicht hat, dagegen das Rematch zu verweigern.

    Dr. Stuhlhammer hat versprochen, gemeinsam mit Nille und Pisse Sauerland den Fotzsport permanent weiterzuentwickeln und demnächst weitere ungeahnte Highlights auf den deutschen TV-Bildschirmen zu präsentieren.

    • Profilbild von YoungHoff
      28. Februar 2016 at 19:52 —

      Hahaha das ist großartig! 😀

      Als Preis für diesen tollen Beitrag bekommst du den wöchentlichen ironfist-Newsletter. Du lernst also wöchentlich mindestens 20 neue Prospects kennen. Glückwunsch

    • Profilbild von 37 Złoty
      28. Februar 2016 at 20:02 —

      Prädikat: besonders wertvoll

    • Profilbild von 37 Złoty
      29. Februar 2016 at 07:56 —

      @fett
      Eine Frage zu Typ 1 hätte ich noch,
      wenn man gerade einen „Butz“ geschafft hat,
      und dann nach dem Kampf,
      geschützt im Kreis seiner Entourage sagt:
      „Was ist los? Komm her!“
      nennt man das dann einen „feigen Butz“?

      • Profilbild von
        29. Februar 2016 at 12:44 —

        Absolut! Einen „feigen Butz“ kann man aber auch beispielsweise erreichen, in dem man einen sich für einen Schlag rühmt, von dem man weder weiß, wie er ausgesprochen wird, geschweige denn, wie man ihn richtig schlägt. Beispiel: „I hab gans glar gwonne, i hab em doch dausend Tschäbs ind Fräss geballerd“. Ein feiger Butz wird im Regelfall mit tosendem Applaus aus dem fachkundigen Publikum quittiert.

  5. Profilbild von Marvin Hagler
    28. Februar 2016 at 22:33 —

    Der Bericht liest sich besser als der Kampf es war!

    Ich fand es grauenvoll, die meisten Aktionen von Huck hatten mit boxen nichts zu tun, Afolabi war fast völlig neben der Spur, der Ringrichter war eine Nullnummer, von Wladimir kam auch nur bla bla, der Kommentator war eine Pflaume, K.Ebel…ein kleines dickes etwas in fürchterlichen Klamotten geht mir eh auf den Zeiger….also rundherum alles scheiße bei RTL, deshalb habe ich dann auch zu Beginn der 8. Runde den Fernseher aus gemacht!

    Und wenn ich dann am nächsten Tag lesen darf das sich Huck „seinen“ Titel wieder zurück geholt hat, fange ich an zu zweifeln, dachte ich doch tatsächlich das Huckic früher WM der WBO war und nicht der IBO……..

  6. Profilbild von Marvin Hagler
    28. Februar 2016 at 22:38 —

    Ach ja, da war noch etwas……was um alles in der Welt ist ein unfaires Foul, bzw. was wäre denn ein faires Foul????

    • Profilbild von YoungHoff
      29. Februar 2016 at 12:56 —

      Unfaire Fouls können nur vom Gegner des RTL-Boxers verübt werden. Die sind dann direkt zu disqualifizieren.
      Hätte Ola also nur einmal nachgeschlagen, hätte es – vollkommen zurecht – einen riesengroßen Aufschrei gegeben.

      Ernsthaft Fuckert ist ein Vollid.iot, das verdeutlicht dieser selten dämliche Aus.spruch doch nur, einfach eine typische peinliche RTL Lachnummer

  7. Profilbild von California
    28. Februar 2016 at 23:29 —

    Ich finds gut dass Huck gewonnen hat….keine Ahnung was ihr alle habt…der steigt in den Ring und prügelt los….was will man mehr von einem Boxer ?

  8. Profilbild von husar
    28. Februar 2016 at 23:47 —

    Auch gestern hätte Huck gegen Glowacki verloren.

  9. Profilbild von mike
    29. Februar 2016 at 11:07 —

    Schon interessant, wie sehr die Einstellung die Perspektive bestimmt (wer es gern .wissenschaftlich hat: nennt sich kognitive Dissonanz). Alle Huck-Hasser haben einiges ausgeblendet: Huck hatte den besseren Plan, die bessere Einstellung und die bessere Kondition. Er hat schlicht besser geboxt – und Afolabi war grottenschlecht. Wer ständig die Linke so weit fallen lässt, darf sich nicht beschweren, wenn der Gegner die Rechte ständig drüber schlägt. Genau das hat Huck gemacht, und irgendwann war das Auge dicht, Um das festzustellen, muss man kein Huck-Fan sein. Es war halt so. Es macht auch keinen Sinn zu spekulieren, ob es in dieser Form für diesen oder jenen Gegner reichen würde. An diesem Tag und in dieser Form hat es gegen diesen Gegner gereicht. Mehr nicht.

    • Profilbild von Dr. Fallobsthammer ( ͠° ͟ʖ ͡°)

      Hier sagt ja auch niemand Afolabi war besser. Na klar war Huck besser. Ändert dennoch nix an der tatsache das er längst disqualifiziert worden wäre mit nem richtigen ref und keinem betrüger wie Reiss.

      Da reicht es auch nicht zu sagen, Afolabi hätte sowieso verloren. Das ist genau wie beim Pove vs Clinchemar kampf. Wenn die ganzen illegalen aktionen des Reaktorbruders geahndet worden wären, wäre es ein ganz andere kampf. Pove hätte trotzdem verloren keine frage, aber es ist wettbewerbsverzerrung was die Refs da machen.

      Diesbezüglich gibt es einfach viel zu wenig resonanz der sogenannten „boxfans“ in DE. Wenn in den USA jemand so eine grottige leistung wie Reiss abliefert, bleibt das meistens nicht unkommentiert und es wird entsprechend druck ausgeübt. Sowas zeigt wirkung. Aber in DE kannst als Ref alles machen. Alles erlaubt. Demnächst steckt der ref Huck nen Baseballschläger mitten im kampf zu, scheiss egal, geht alles durch.

    • Profilbild von YoungHoff
      29. Februar 2016 at 12:47 —

      Blendest du nicht ebensoviel wenn nicht sogar mehr aus, als die bösen, bösen „Hasser“?
      Das Huck konsequent gefoult hat und nach dem Trennkommando schlug, fehlt in deiner Analyse wie gut Huck es doch gemacht hat. Wer nach 2 Runden schon 3 oder 4 mal nach einem glasklaren Stopp weiterboxt, der kann sich glücklich schätzen, dass der Ringrichter wohl kein „Hasser“ sondern ein „Lover“ ist (schrecklich diese Ausdrucksweise btw).

      Huck kann das in deinen Augeng erne so gut gemacht haben wie nie zuvor, meinetwegen hast du den perfekten Huck 2.0 gesehen, all das ändert nichts daran, dass dieser FIght, dank des Ringrichters, eine Farce war. Wäre interesant gewesen zu sehen, wie „toll“ Huck gewesen wäre, wenn er in Runde 2 völlig berechtigt einen Punktabzug bekommen hätte… Oder man stelle sich vor das „Vorbereiten“ seiner „Kombination“ mit dem Ellbogen wäre bestraft wurden.

      Du kannst es natürlich gerne so drehen, als sei es der beste Huck aller Zeiten und gegen die „Hasser“ zu schießen, die scheinbar nur blind vor Hass und mit Schaum vorm Mund posten, um gleichzeitig selbst viel auszublenden.

      Huck hat nicht gewonnen, weil er so gut war, sondern in erster Linie deshalb, weil der Ringrichter ihn hat alles durchgehen lassen – außer das 20 sekunden andauernde Nachschlagen nach dem Gong, aber das konnte selbst der Ref nicht verhindern, dass er das machen musste, das war dann zu offensichtlich.

      Huck kann froh sein, dass er nicht disqualifiziert wurde… völlig unabhängig von seiner sonstigen superduper Leistung.

  10. Profilbild von Knopster
    29. Februar 2016 at 12:06 —

    Bei Huck konnte man auch am Samstag wieder sehen, dass er kein Boxer ist, sondern ein ungestümer Kneipenschläger, dessen boxerische Fähigkeiten gegen Null gehen.Er hätte schon nach drei Runden den ersten Punktabzug bekommen müssen, weil er partout immer das Trennkommando vom Ringrichter ignoriert hat. Demzufolge hätte er nach dem eigentlichen Punktabzug eigentlich hätte disqualifiziert werden müssen.

    Alleine im Interview vor dem Kampf zu behaupten, dass man ihm ja boxerisch nichts mehr beibringen kann sondern dass er nur fleißig trainieren muss und dann unschlagbar ist, zeigt nur, wie weit der serbische Bauer von der Realität entfernt ist.

    Gegen einen zweitklassigen Gegner dann einen drittklassigen Titel zu gewinnen, krönt die ganze Choose noch.

    Vor allem, wenn das wesentliche Augenmerk des Events auf die warmen Gespräche zwischen Florian „ich dusche besonders warm“ König und Waldemar Clitschko gelegt wird, gepaart mit eingespielten Onelinern von Kai „Ugly Dressed“ Ebel.

    Ach ja, kam es nur mir vor, dass man keinen Ringsprecher gesehen hat und das so wirkte, als seien die Ansagen vom Band eingespielt worden?

    • Profilbild von Knopster
      29. Februar 2016 at 12:17 —

      Vor allem, wenn Huck jetzt auch noch meint, er wolle bei Olympia antreten. Mit nicht vorhandener Technik, wird er doch schon in der ersten Runde komplett ausgeboxt.

    • Profilbild von ego
      29. Februar 2016 at 16:34 —

      knopster
      aber da hatte hukic doch recht, man kann und konnte ihm boxerisch nix beibringen, zeigt er doch immer wieder :-)
      und bitte keinen bauern mit einem hukic beleidigen, die bauern haben wenigstens sinn auf diesem planeten.
      war doch wieder ein RTL ding, da konnte nix schiefgehen, nebenbei bekommen die noch den comedy-preis für ringrichter, kommentator und das ekelhafte etwas namens kai ebel.

      • Profilbild von Libanesischer Auftragskiller

        die bauern haben wenigstens sinn auf diesem planeten.
        ________________________________________________________
        Ja klaro…Äcker auf 1000ha mit Monokulturen und Schweineställe so groß wie 10 Fußallfelder…

        Und jetzt kommen auch noch die Flüchtlinge!
        Die essen alle kein Schwein, Nudeln oder normales deusches Vollkornbrot! Die wollen alle Lamm, Reis und Fladenbrot…

        • Profilbild von ego
          29. Februar 2016 at 17:52 —

          chip
          dann ist doch dafür gesorgt, daß die flüchtlinge nicht all zu lange bleiben.
          kein angebot, keine nachfrage.
          außerdem ist das Bio wichtiger, z.B. Biogasanlagen.
          wie wollen wir sonst die energiewende schaffen. :-)
          hab da gerade eine andere idee, schreibe ich mal lieber nicht.

  11. Profilbild von TheGreatOne
    29. Februar 2016 at 12:37 —

    Haha OMG… Die technischen Stilisten gegen den Rüpel von Rio… Anschauen würde ich es mir in jedem Fall!

  12. Profilbild von Dr. Fallobsthammer ( ͠° ͟ʖ ͡°)

    Der kampf ist definitiv anwärte zum GOYT(grauen of the year) Award.

    Das war das blanke grauen. Musste mich nach dem kampf im Krankenhaus behandeln lassen, zum glück konnten die Ärzte mein Augenlicht retten. Sie meinten aber ich hätte ein schweres Trauma davon getragen.

    Schläge nach Trennkommando, Schlag kombinationen auf den hinterkopf, den gegner mit dem linken ellenbogen unters kinn drücken etc. und diese idioten im Stadion feiern das auch noch. Da fällt mir einfach nix mehr zum Boxen in DE ein. EIn absolutes Armutszeugnis.

    Reiss gehört auf lebenszeit gesperrt diese miese hinterfotzige ratte.

    Dem ganzen trauerspiel wurde dann auch noch die krone aufgesetzt als sich Marko „Hinterkopftreffer geben Extrapunkte“ Huck und Wladimir „ich würde gerne die Oscars moderieren“ Clinchonimus, gegenseitig anfingen die Eier zu schaukeln. Der eine war begesitert von hucks glanzvoller leistung, der andere wünschte sich dann das Barack Clinchama seinen rückkampf gegen Fury gewinnt. Was ein süßes paar.

    Einen Vorteil hatte dieser Kampf allerdings. Jetzt weiß Feigenbutz wenigstens das der Ref den kampf auf im sitzen beenden darf.

    • Profilbild von digger stubble
      29. Februar 2016 at 15:33 —

      Die Deutschen haben sich halt schon immer gerne von den Medien verarschen lassen. Sie sind es gewohnt und können ganz gut damit umgehen. Da lässt man einfach seinen Frust an den Menschen ab, welche eine andere Meinung haben und schon funktioniert es wieder.

      Aber die, die für diese mediale Verarsche verantwortlich sind, kommen stets ungeschoren davon. Ach was, sie schlagen noch einen mega Profit daraus und überlegen bereits schon, welchen korrupten Dreck sie uns als nächstes an den Kopf werfen können.

      In der deutschen Politik läuft das übrigends genauso erfolgreich ab!
      Obwohl Wladimir schon seit elf Jahren zeigt, dass er sein Publikum gnadenlos verarscht, glauben die meisten immer noch, dass sich die Klitschkos für das Wohl der Bürger in der Ukraine einsetzen!
      Volksverarsche ist in Deutschland ein lukrativer Geschäftszweig und Garant dafür, dass die Reichen und Schönen immer das bekommen werden, was sie auch haben wollen.

      Nur gut, dass niemand die BILD liesst!

      Was Huck betrifft:
      Er kann ja nichts dafür, dass er das sagt, was er sagen muss. Er bekommt dafür und fürs Boxen, was er eigentlich gar nicht kann, viel Geld. Aus welchem Grunde sollte er seinen „Stil“ ändern und sein Einkommen aufs Spiel setzen?

      Etwa für den deutschen Fan? Nein, nein, never change a running system!

      • Profilbild von Marvin Hagler
        29. Februar 2016 at 16:32 —

        ……..er kann ja nichts dafür das er das sagt was er sagen muss……

        Was hast du denn heute schon genommen?

        • Profilbild von ego
          29. Februar 2016 at 16:44 —

          MH
          hukic kann ja nun mal nichts dafür, daß er geistig so gefoult wurde.
          sind seine eltern schuld.
          also kann er nur sein gelaber ablassen, ist nun mal seinem IQ von 33 geschuldet ( 55 braucht ein affe, um eine banane zu schälen).
          da hat digger doch recht.

        • Profilbild von digger stubble
          29. Februar 2016 at 16:56 —

          Was denn Marvin, schon mal einen hochdotierten Vertrag mit Medienrechten abgeschlossen? Wenn ja, dann dürftest Du wissen, dass Deiner persönlichen freien Meinung nur insofern Beachtung findet, dass Du sie auch wirklich für Dich behältst. Wenn Huck dem nachgehen will, womit er am meisten Geld verdient, dem Boxen, dann hat er in die Kamera nur das zu sagen, was ihm mehr oder weniger vorgesagt wird.

          @ego
          An den von Dir erwähnten Aspekt habe ich dabei gar nicht gedacht, aber ja, das kommt schon hin.

          • Profilbild von Marvin Hagler
            29. Februar 2016 at 17:07

            Ganz ehrlich digger stubble, von Huck kam noch nie etwas sinnvolles, mit oder ohne hochdotierten Vertrag, zumal da K2 auch noch mit verdient! Kein anderer TV-Sender in Deutschland wollte Huckic haben……Huckic wollte ja ursprünglich in den USA ganz groß durchstarten, wie das ausging weiß ja mittlerweile jeder und vor dem Kampf gegen Glowacki hat der auch nur Stuss zum besten gegeben, dem muss man keine Worte in den Mund legen, zumal er die ja auswendig lernen müsste, da fehlt es halt an gewisser Stelle!

          • Profilbild von digger stubble
            29. Februar 2016 at 17:35

            Also noch keinen hochdotierten Vertrag mit Medienrechten abgeschlossen. Macht auch nichts, ist viel mehr besser so. Vielleicht hätte ich besser Schreiben sollen, dass in so einem Vertrag nichts dem Zufall überlassen wird. Und ich meine wirklich nichts!

            Die Intelligenz, ob vorhanden oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Eventuelle Kommentare werden stets vorprogrammiert, gerade die der weniger Intelligenten, weil dort verbale Entgleisungen viel häufiger vorkommen.

            Ob es bei Huck an gewissen Stellen fehlt streitet doch keiner ab, aber er wird trotzdem benutzt, um möglichst viel Kohle abzugreifen und das geht nur dann, wenn er in den Medien präsent ist. Jetzt stellen wir uns doch bitte einmal vor, was ein minderbemittelter Serbe von sich geben würde, wenn er sich frei darüber äussern dürfte, was bei Sauerland oder K2 ab geht?

            Nicht vorhandene Intelligenz hat im Boxsport noch nie geschadet. Aber Ali, Tyson, Mansour usw. können davon ein Lied singen, wenn man sich für intelligent hält und sich nicht den medialen Regeln beugt. In Deutschland schliessen sie Dich nicht gleich weg, aber eine mediale Präsenz kannst Du Dir bei wiederholten Entgleisungen ganz schnell abschminken.

          • Profilbild von digger stubble
            29. Februar 2016 at 18:19

            Ich hab’s vergessen:

            Es dreht sich bei den von mir erwähnten verbalen Entgleisungen nicht um intelligente oder nicht intelligente Äusserungen, sondern um politische Korrektheit.

  13. Profilbild von YoungHoff
    29. Februar 2016 at 13:01 —

    Wladimir Klitschko hat übrigens RTL und K2 intern dafür gesorgt, dass Reiss nie wieder Ref auf einer Veranstaltung werden darf.

    Ausschlagggebend war die Szene, als Huck Afolabi in bester Undertaker-Manier aus dem Ring werfen wollte und Reiss das mit einem „dont wrestle“ unterband.

    Stefan Fuckert sprach angesprochen auf dieses Trennkommando von einem „unfairen Foul“ des Refs.

    • Profilbild von Dr. Fallobsthammer ( ͠° ͟ʖ ͡°)

      Ganz klar Rote Karte für den Ref! Wer bei der ausübung einer straftat dazwischen gehen will, gehört bestraft!

      FREE HUKIC HINTERKOPF SCHLÄGE!

      WRESTLER WELCOME!

      • Profilbild von digger stubble
        29. Februar 2016 at 17:15 —

        Wo kein Kläger, da kein Richter!

        Das findet seit 1948 immer mehr Anwendung. Gehängt wird immer nur der, der die schlechte Botschaft überbringt. Aber der kann ja nichts dafür und so ist es mittlerweile Gang und Gäbe, mit zweierlei Maß zu messen.

        Huck hat unfair und grotte geboxt. Er tat nunmal das, was er am besten kann und unter Adrenalin kann man ihn das nicht einmal übel nehmen. Ein Schiedsrichter sorgt dafür, dass die Regeln des Sports eingehalten werden, aber in diesem Fall hatte der Ref nicht genügend Handlungsfreiraum, immerhin war K2 vor Ort. 9/22 lässt grüßen.

      • Profilbild von Libanesischer Auftragskiller

        Du gehörst ausgewiesen…

        • Profilbild von digger stubble
          29. Februar 2016 at 17:43 —

          Solange ich das schreibe, wofür ich bezahlt werde, wird das wohl nicht passieren.

          • Profilbild von Libanesischer Auftragskiller
            29. Februar 2016 at 21:11

            Schonmal eine hochdotierten Vertrag mit Forenübersicht abgeschlossen?
            Wenn ja solltest du wissen dass deine persönliche Meinung nur insofern Beachtung findet, dass du sie auch ja auf Kommentare anwendest, die auch für dich bestimmt sind.

          • Profilbild von Libanesischer Auftragskiller
            29. Februar 2016 at 21:26

            Jetzt bezahlt boxen.de also schon Kommentar-Schreiber?

            Hoffentlich bist du auch ein studierter Fachkommentarschreiber mit Zusatzqualifikation zum Boxseitenkommentarschreiber wie angekündigt…

          • Profilbild von digger stubble
            1. März 2016 at 08:05

            Wenn ja solltest du wissen dass deine persönliche Meinung nur insofern Beachtung findet, dass du sie auch ja auf Kommentare anwendest, die auch für dich bestimmt sind.

            Du beweist mir gerade das Gegenteil! Also wie denn jetzt!

  14. Profilbild von
    29. Februar 2016 at 20:10 —

    Nixbligger Babbel macht jetzt einen auf Medientheoretiker. Und natürlich eine flammende Einrede wider die Political Correctness. Ein neuer Friedrich Kittler, nein, Marshall McLuhan – wie konnte ich dieses Megahirn im boxen.de-Dschungel nur übersehen?

    • Profilbild von Libanesischer Auftragskiller

      Nur weil nicht jeder ein Edward Bernays wie du sein will…

      Das sind doch alles alte User, die sich alle paar Monate unter neuen Namen anmelden, um ein bißchen rumzublödeln.
      Es kommt doch kein Mensch auf die Idee die Seite hier ernst zu nehmen und sich hier neu anzumelden, der die Seite zufällig findet, bei dem kranken Scheiß hier.
      Was ist eigentlich aus dem Typen geworden, der meinte, dass er seinen Sohn schon nicht mehr auf boxen.de gehen lasse, weil Adrivo alle Kommentare hat durchgehen lassen?

      • Profilbild von
        29. Februar 2016 at 23:15 —

        Haha, define your objectives! 😉

      • Profilbild von digger stubble
        1. März 2016 at 08:49 —

        Danke, Auftragskiller, Edward Bernays habe ich bisher noch nicht gekannt!

        „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“

  15. Profilbild von Wasjka
    29. Februar 2016 at 20:21 —

    Guter Kampf von Marco Huck. Er sollte jetzt das Duell suchen mit Grigory Drozd oder ein Rematch mit Lebedev wäre auch stark. Dann wird sich zeigen ob Huck wirklich was kann.

  16. Profilbild von Bla
    29. Februar 2016 at 20:58 —

    Huck hat nichts dazu gelernt. Er ist der gleiche Kneipenschläger, der er immer war, Kopfstoß,Ellbogen, Hinterkopf, nach Ringglocke, einfach nur noch lächerlich. Keinerlei Verbesserung.

    Boxen in Deutschland ist einfach nur noch peinlich.

  17. Profilbild von Libanesischer Auftragskiller

    Schade, dass Guillermo Jones mittlerweile zu alt und fett ist.
    Der hätte Huck so richtig ordentlich contra geben und zurichten können.
    Einer der wenigen, der Huck etwas Selbstreflektion hätte beibringen können.

  18. Profilbild von Victor Grey
    1. März 2016 at 14:57 —

    Eine Kneipenrauferei gertarnt als Boxveranstaltung. Wirklich ganz großes Kino.

    DER IBO CHAMPION MARCO HUCK
    Weiterprügeln nach „Stop-Ruf“, Weiterprügeln nach Ringglocke, Schlagen auf den Hinterkopf, wegschubsen – danach mit einem Schlag direkt reinspringen und was wirklich das allerwiederlichste war, ist dass Huck mit dem linken Ellenbogen das Gesicht des Gegners bewusst wegdrückt um die dann rechte Schlaghand zu bringen………boahh bei sowas fällt mir wirklich nichts mehr ein. Sowas soll ein Champion sein?

    Ich würde gerne sehen, wie er sich einen Volltreffer von Kudryashov fängt.

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