BoxgeschichteTop News

Deutsche Schwergewichtseuropameister, Teil 1: Die Titelträger bis 1945

Siebzigtausend Zuschauer füllen zwei Monate vor Beginn des Zweiten Weltkrieges die in dieser Zeit so benannte Stuttgarter „Adolf-Hitler-Kampfbahn“. Zwei deutsche Weltklasseboxer stehen sich im Kampf um den europäischen Schwergewichtstitel gegenüber. Auf der einen Seite der „Bonner Tornado“ oder auch „Rheinische Bulldogge“ gerufene Adolf Heuser, auf der anderen der Exweltmeister im Schwergewicht und populärste deutsche Boxer aller Zeiten, Max Schmeling.

Adolf Heuser und Max Schmeling: Europas Spitzenduo im Schwergewicht 1939

Der 1907 geborene Adolf Heuser ist im März 1938 Halbschwergewichtseuropameister durch einen Knockout in der siebten Runde  gegen den Belgier Gustave Roth geworden, einen brillanten Techniker, der zuvor noch nie vorzeitig besiegt worden war. Ein Jahr später fordert Heuser den aktuellen Schwergewichtseuropameister, den Wiener Heinz Lazek, heraus und schlägt ihn mit einer harten Rechten in der fünften Runde vorzeitig.

Für den zwei Jahre älteren Max Schmeling hat der europäische Schwergewichtstitel bis ins Jahr 1938 nur eine untergeordnete Bedeutung. Sein Terrain sind die Vereinigten Staaten, hier hatte er seine wichtigsten Siege gefeiert, nicht nur den Weltmeistertitel errungen, sondern auch in einem ersten Kampf Joe Louis, der als unbesiegt galt, sensationell in der 12. Runde ausgeknockt.  Im Rematch hatte er gegen Louis aber eine schwere KO-Niederlage in der ersten Runde hinnehmen müssen. Er will sich über den Europameistertitel auch in den USA nochmals ins Gespräch bringen und sieht sich, wenn er den Europameistertitel erringt, erneut im US-Geschäft. Schon nach dem Verlust seines Schwergewichtsweltmeistertitels gegen Jack Sharkey und nachfolgender Niederlagen hatte er mit einem ungefährdeten KO-Sieg über Walter Neusel vor einer Kulisse von über 100.000  Zuschauern in Hamburg, der höchsten Zuschauerzahl, die jemals in Europa gemessen wurde, einen Neustart seiner Karriere versucht.

Der Titelkampf um die Europameisterschaft im Schwergewicht dauert nur wenig länger als eineinhalb Minuten. Dann stoppt Schmeling den heranstürmenden Heuser mit einer trockenen rechten Geraden an die Kinnpartie, und Heuser ist minutenlang besinnungslos. Seine Frau schreit laut auf, und Schmeling ist äußerst besorgt, den Bonner schwer verletzt zu haben. Zwei Ringärzte klettern in den Ring und helfen dem Bonner beim Aufwachen. Heuser äußert nach dem Kampf, er habe erfahren müssen, dass Schmeling  „nicht umsonst“ Schwergewichtsweltmeister gewesen sei. Der Kampf hätte beinahe ein „politisches Nachspiel“ gehabt, denn eine Stuttgarter Zeitung hatte in der Schlagzeile ihrer Sonderausgabe getextet: „Max Schmeling schlägt Adolf Hitler in der Adolf-Heuser-Kampfbahn KO“. Schnell sorgt die Zeitung dafür, dass die Ausgabe eingestampft wird und in der nächsten Auflage korrigiert erscheinen kann. 

Der Kampf zeigt, dass Schmeling in Deutschland und Europa in dieser Zeit, trotz seiner da schon 34 Jahre, nicht zu schlagen ist. Seinen Europatitel kann er aber nicht ein einziges Mal verteidigen, weil der Weltkrieg dazwischen kommt. Offiziell ist er bis zum Jahre 1943 als Schwergewichtseuropameister geführt. Erst mit Olle Tandberg, dem schwedischen Schwergewichtler, geht seine „Regentschaft“ zu Ende. Tandberg siegt Ende Mai 1943 in Stockholm im Kampf um den vakanten europäischen Schwergewichtstitel gegen den Belgier Karel Sys, der noch bis in die 1950er Jahre hinein Furore machen wird,  einstimmig nach Punkten.

Adolf Heuser knockt zwar nur einen Monat nach dem Schmeling-Kampf bei der Verteidigung seines Europatitels im Halbschwergewicht den italienischen Herausforderer Preciso Merlo in der zweiten Runde aus; dennoch ist sein Titel weg, weil er das Gewichtslimit überschritten hat.    

Ausführlichere Biographien zu Adolf Heuser und Max Schmeling finden sich in den entsprechenden Artikeln in der Kategorie „Boxgeschichte“ bei Boxen.de.

 Zehn deutsche Europameister im Schwergewicht

Heuser und Schmeling  sind nicht die ersten und nicht die letzten deutschen Europameister im Schwergewicht. Insgesamt zehn deutsche Schwergewichtler konnten von 1931 bis heute den europäischen Schwergewichtstitel holen.  Erster deutscher Schwergewichtseuropameister wird 1931 der Kölner Hein Müller. Der letzte deutsche Schwergewichtler, der sich die europäische Krone erboxt, ist der aus dem Kosovo stammende  Luan Krasniqi. Das ist ca. acht Jahre her.

Besonders in den 1930ern und 1950ern beherrschten deutsche Boxer die Schwergewichtsszene in Europa. Große Namen begegnen uns in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts:  Neben Max Schmeling und dem Bochumer Walter Neusel, der allerdings niemals Europameister wurde,  sind der oben angesprochene Bonner Adolf Heuser, aber auch Hans Schönrath, Hein Müller und Arno Kölblin zur damaligen europäischen Spitze zu zählen.  In den fünfziger Jahren bestimmten u. a.  Hein ten Hoff, Heinz Neuhaus und auch Hans Kalbfell das europäische Schwergewicht mit.     

Den Titel eines Schwergewichtseuropameisters konnten In den 1930ern  vier deutsche Profis  erringen, nämlich Hein Müller (1931), Arno Kölblin (1937), Adolf Heuser (1939) und Max Schmeling (1939). Nach dem Krieg waren es in den 1950ern Hein ten Hoff (1951) und Heinz Neuhaus (1952).  In den Sechzigern gab es zwei deutsche Schwergewichtseuropameister, nämlich Karl Mildenberger (1964) und Peter Weiland (1969).  Die siebziger Jahre sehen nur Jürgen Blin als deutschen Europameister (1972).  Erst dreißig Jahre später konnte Luan Krasniqi wieder einen Europameistertitel im Schwergewicht nach Deutschland holen; das war im Jahr 2002. Nach seinem Titelverlust im gleichen Jahr gelang es ihm,  2004 erneut Schwergewichtseuropameister zu werden.

Der Europameistergürtel im Schwergewicht wird von der EBU (vormals IBU) seit dem Jahre 1909 vergeben. Erster Schwergewichtseuropameister nach EBU-Lesart ist der Brite Iron Hague. Ab 1913 ist der Franzose Georges Carpentier europäischer Titelträger, der neun Jahre  die Krone hält.

Im Folgenden wird in Kurzform Wesentliches  zu den deutschen Europameistern im Schwergewicht bis zum Zweiten Weltkrieg gesagt, wobei mit Schmeling und Heuser Schmeling  oben bereits die Europameister des Jahres 1939  angesprochen wurden. In einem zweiten Teil wird über die deutschen Schwergewichtseuropameister ab den 1950er Jahren berichtet. Dieser Teil schließt mit der Liste aller bisherigen Europameister im Schwergewicht.  

Sky - Wählen Sie Ihr Lieblingsprogramm!

 Hein Müller: erster deutscher Schwergewichtseuropameister

Der am 06. Dezember 1903 in Köln geborene Hein Müller erwirbt das boxerische Rüstzeug beim SC Colonia 06 in Köln, dem heute ältesten deutschen Boxclub. Mit dem behutsamen Aufbau durch   seinen Trainer, Willy Fuchs, wird er erstmals 1925 Deutscher Meister im Weltergewicht. Ein Jahr später holt er den deutschen Mittelgewichtstitel, und 1927 wird er Deutscher Meister im Halbschwergewicht. Bei den Boxeuropameisterschaften der Amateure 1927 in Berlin holt er den Titel im Halbschwergewicht durch einen Punktsieg gegen den holländischen Halbschwergewichtsmeister Karel Miljon. Der SC Colonia 06-Trainer, Willi Fuchs, kann bei diesen Europameisterschaften drei seiner Schützlinge zu Titelehren führen, nämlich außer Müller auch Jacob Domgörgen im Leichtgewicht und Franz Dübbers im Federgewicht.  

Kurz nach dem Titelerwerb wird Müller Profi. Erster Gegner in einem Halbschwergewichtskampf ist Anfang April 1927 in Köln der  Italiener Carlo Scotti, den er in der vierten Runde vorzeitig besiegt. Mit  einer Reihe weiterer Kämpfe, die er alle siegreich beendet, allerdings nur wenige vorzeitig, hat er sich das Recht erworben, um die deutsche Halbschwergewichtsmeisterschaft zu boxen, zumal er unter anderem auch den damals populärsten deutschen Boxer, den Magdeburger Hans Breitensträter, zwei Mal nach Punkten besiegen kann.  Am 01. Februar 1929 wird er in Köln nach 15 Runden Deutscher Meister im Halbschwergewicht durch einen klaren Punktsieg gegen den Koblenzer Heinz Heeser.

Nachdem er auch den britischen Halbschwergewichtler Gipsy Daniels, der Ende Februar 1928 sensationell Max Schmeling in der ersten Runde ausgeknockt hatte,  besiegt hat, trifft er schon wenige Monate nach dem Gewinn des deutschen Halbschwergewichtstitels, am 27, Juni 1929, auf den Italiener Michele Bonaglia im Kampf um den europäischen Halbschwergewichtstitel. Nach vier Runden kommt für Müller das Aus.

Hein Müller sucht nach dieser Niederlage, der ersten in seiner Profilaufbahn, seine Chance im  Schwergewicht. Er braucht nicht lange auf einen nationalen Titelkampf zu warten: Am 01.Februar 1931 wird er in der Dortmunder Westfalehallen im Kampf gegen Hans Schönrath erstmals Deutscher Meister im Schwergewicht. Ein halbes Jahr später schon steht er im Titelkampf um die europäische Schwergewichtskrone. Am 31.08.1931 besiegt er im Berliner Poststadion den Belgier Pierre Charles in 15 Runden nach Punkten. Gegen den Briten Reggie Meen kann er den Titel erfolgreich verteidigen, muss aber in einem Rematch am 28. Mai 1932 in Brüssel gegen Pierre Charles seinen Gürtel durch eine Punktniederlage abgeben. Auch seinen deutschen Schwergewichtstitel verliert er im März 1934 gegen den aus Trier stammenden Schwergewichtler Vinzenz Hower, nachdem  in der ersten Auseinandersetzung der Kampf abgebrochen und der zweite Kampf einige Tage später,  als Wiederholungsfight angesetzt, unentschieden gewertet wird. Sein letzter Kampf findet am 03. November 1934 in der Kölner Rheinlandhalle statt. Müller verliert  in der achten Runde durch TKO.

Seine Kampfstatistik umfasst 47 Kämpfe, von denen er 32 gewann, acht vorzeitig. Acht Kämpfe verlor Hein Müller, sechs endeten „unentschieden“.

Tragisch endete sein Leben. Wegen eines Augenleidens wurde er zunächst nicht zum Kriegsdienst herangezogen. Im Jahre 1945 holte man ihn dann zum Volkssturm. Wenige Tage vor der Kapitulation der Wehrmacht wurde er am 29. April 1945 unweit seiner Wohnung bei den Kämpfen um Berlin tödlich getroffen. Hein Müller wurde nur 42 Jahre alt.

Arno Kölblin

Der am 09. Oktober 1911 in Berlin geborene Arno Kölblin startet schon kurz nach seiner erfolgreichen Abiturprüfung eine Profikarriere. Am 12. März 1931 steht er mit Hans Bischoff im Ring, den er in sechs Runden nach Punkten schlagen kann, wobei man allerdings wissen muss, dass Bischoff alle seine insgesamt neun Profikämpfe verloren hatte. Einen überraschenden Erfolg erzielt er einige Monate später, als er den  Münchener Schwergewichtler Ludwig Haymann, der  nicht lange zuvor  deutscher Titelträger im Schwergewicht gewesen war, am 05. Juli 1931 in der siebten Runde vorzeitig besiegt. Auch hier ist allerdings zu berücksichtigen, dass der zum Kampftermin zehn Jahre ältere Haymann zu dieser Zeit eine Serie von Niederlagen einstecken musste und auf einem deutlich absteigenden Ast zu finden ist, nachdem er in den 1920er Jahren zu den besten deutschen Schwergewichtlern zu zählen war. Anfang Juni 1934 besiegt er in einem Achtrunden-Kampf Hans Schönrath nach Punkten, der ihm noch neun Monate zuvor eine Punktniederlage beigebracht hatte. Ende Oktober steht er endlich im Kampf um den deutschen Schwergewichtstitel gegen Vincenz Hower – und verliert klar nach Punkten. Erst knapp zwei Jahre später kann er erstmals Deutscher Schwergewichtsmeister werden: Er knockt Vincenz Hower in der zehnten Runde des auf 12 Runden angesetzten Kampfes in der Berliner Deutschlandhalle aus.  Zuvor hatte er nochmals seinen alten Widersacher Hans Schönrath nach Punkten geschlagen.

 Nach zwei Titelverteidigungen um die deutsche Schwergewichtsmeisterschaft gegen den Kölner Werner Selle und den aus Solingen stammenden Erwin Klein, beide Male in der Berliner Deutschlandhalle, geht es endlich im Kampf mit dem Belgier Pierre Charles um den europäischen Schwergewichtsgürtel. Am 17. März 1937 besiegt er, wiederum in der Charlottenburger Deutschlandhalle, den erfahrenen, schon 34jährigen Belgier nach 12 Runden klar nach Punkten. Für Pierre Charles, diesen in all seinen Ringauftritten nimmermüden und mutigen Kämpfer, der den europäischen Titel insgesamt acht Mal verteidigte, ist es der letzte Kampf. Er zieht sich kurz nach der Entscheidung vom Boxsport zurück.   

 Nach einer erneuten erfolgreichen Titelverteidigung um den deutschen Schwergewichtstitel gegen Vincenz Hower im Mai 1937 muss er die europäische Krone am 04. März 1938 gegen Heinz Lazek verteidigen. Nach zwei Runden des 15-Runden-Kampfes wird Kölblin wegen mehrfachen Kopfstoßens disqualifiziert und verliert damit seinen europäischen Schwergewichtstitel. Das bedeutet einen ungeheuren Karrierebruch für ihn. Auch seinen deutschen Meistertitel verliert er Mitte November 1938 durch eine Punktniederlage gegen den Bochumer Schwergewichtler Walter Neusel, der sich auch in den USA einen Namen gemacht hatte. Im Juni 1940, fast ein Jahr nach Beginn des Zweiten Weltkrieges,  trifft er in einem weiteren Titelkampf um die deutsche Schwergewichtsmeisterschaft erneut auf Walter Neusel – und verliert hoch nach Punkten. Im April 1941 verliert er auch die dritte Auseinandersetzung mit Neusel, dieses Mal aber denkbar knapp. Die Zuschauer pfeifen in der Deutschlandhalle, was das Zeug hält, denn sie hatten Kölblin vorne gesehen.

Wie viele Profiboxer, versucht Kölblin nach dem Krieg wieder Anschluss an die Profiszene zu gewinnen und seinen Lebensunterhalt zu sichern. Nach einer schweren KO-Niederlage in der fünften Runde am 16. Mai 1948 im Berliner Olympiastadion gegen den aufstrebenden deutschen Schwergewichtler Hein ten Hoff sieht man ihn noch in zwei Kämpfen. Seinen Abschied vom Ring liefert er mit einem Knockout-Sieg in der fünften Runde  gegen den Erfurter Heinz Klose am 19. Mai 1950. Da ist er fast 39 Jahre alt.

Als Profi hat Arno Kölblin insgesamt 78 Kämpfe bestritten, von denen er 50 gewinnen konnte, davon 20 vorzeitig. Er musste 20 Niederlagen hinnehmen;  acht Unentschieden sind registriert.

Noch Anfang der 1950er ist Arno Kölblin als Trainer der DDR-Staffel beschäftigt. Aber schon 1956 flüchtet er in den Westen. In der Bundesrepublik arbeitet er längere Zeit als Trainer und Manager in der westdeutschen Profiszene. Am 19. Dezember 1998 verstirbt er im hohen Alter von  87 Jahren.

Bis 1951 sollte es dauern, dass ein deutscher Schwergewichtler den Europatitel erringen konnte. Im zweiten Teil wird  unter anderem davon zu berichten sein, wie in den 1950er Jahren zwei deutsche Schwergewichtler die europäische Boxszene in der höchsten Gewichtsklasse eroberten.

Voriger Artikel

Green am 25. Juli gegen Santiago

Nächster Artikel

Stieglitz vs. Abraham: Statements von der Pressekonferenz in Berlin

8 Kommentare

  1. cedric dee
    6. Juni 2012 at 14:25 —

    Einen Fleißpunkt bekommt der Autor von mir.Dennoch schafft es der Herr Paul wiedereinmal, schon im ersten Absatz gähnende Langeweile zu verbreiten.Es fahlt an sprachlicher Ambivalenz sowie am Talent,einen langen Artikel informativ,sachlich aber dennoch spannend zu gestalten.Zum Glück fehlen in diesem Artikel hier unfreiwillige Lacher wie etwa der aus dem Bericht über James Jeffries („…rassistisch unterwegs gewesen“),dennoch erzeugt das sprachliche Unvermögen etwas Heiterkeit. Schwache 4.Versetzung gefährdet!

  2. SIDON4LIFE
    6. Juni 2012 at 20:15 —

    hochinteressant und traurig wie schade das deutsche boxer da nicht mehr anknüpfen können!

  3. johnny l.
    6. Juni 2012 at 23:26 —

    cedric dee sagt:
    6. Juni 2012 um 14:25

    Dennoch schafft es der Herr Paul wiedereinmal, schon im ersten Absatz gähnende Langeweile zu verbreiten.Es fahlt an sprachlicher Ambivalenz …
    –––––––
    Dir fahlt es an rechtschreibung, kommaregeln, hirn und vor allem an respekt, ar.rogant.es a.rsc.hloc.h!

  4. Bronx Bull
    7. Juni 2012 at 00:18 —

    @ Johnny l.

    Dass ist auch der gleiche De.pp der die abfälligen Bemerkungen über Paul Williams abgelassen hat !!!

    Guter Artikel, Paul.

  5. SergioMartinez
    7. Juni 2012 at 01:17 —

    @ Jonny.L
    Dir fahlt es an rechtschreibung, kommaregeln, hirn und vor allem an respekt, ar.rogant.es a.rsc.hloc.h!

    😀 😀 gutes Gegenargument

  6. 300
    7. Juni 2012 at 04:15 —

    Deutsche Boxer sind einfach nur Scheiße. Hört auf die schönzureden.

  7. SIDON4LIFE
    7. Juni 2012 at 09:33 —

    @300 was laberst du für müll mit deinen pauschalaussagen!hast du noch alle tassen im schrank oder was!!!

  8. Paul
    7. Juni 2012 at 12:15 —

    @ 300

    Du hast recht, wenn Du damit Boxer meinst, die tatsächlich limitiert sind oder waren. Für alle deutschen Boxer, insbesondere in früheren Zeiten, gilt das bestimmt nicht. Es gab nicht wenige auf Weltklasseniveau.

Antwort schreiben