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Comeback nach Handbruch: Bunn in Ludwigsburg dabei

Bunn beißt sich durch! Nach dem Kampf gegen Thomas Gargula am 9. September in Berlin schmerzte die linke Hand beim 25-jährigen Leon Bunn. Der Frankfurter hatte auch seinen sechsten Profikampf durch K.o. gewinnen können – doch zu einem hohen Preis. Die Diagnose: Bruch des Mittelhandknochens. Glücklicherweise musste nicht operiert werden. Am 17. Februar (live ab 20:00 Uhr auf SPORT1) gibt die Halbschwergewichts-Hoffnung des Sauerland-Stalls sein Comeback in Ludwigsburg. Bunn: „Der Bruch war ärgerlich, aber das kann halt im Boxen passieren.“ Tatenlos ließ der Youngster seine Verletzung jedoch nicht über sich ergehen. „Ich habe nach ein paar Tagen wieder trainiert“, sagt er. Möglich war dies mit einer speziell angefertigten Manschette, die sich Bunn statt Gips verpassen ließ. „Ich danke meinen Ärzten in Frankfurt. Mit der Manschette durfte ich sogar einige Übungen machen, die mit Gips nicht möglich gewesen wären“. Zirka zwölf Wochen musste Leon Bunn trotzdem harte Schläge vermeiden, dafür gab es Kraft- und Fitnesstraining satt in Frankfurt. „Seit zwei Wochen trainiere ich wieder in Berlin – und die Hand hält“, sagt der Hesse. Jetzt …

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