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Bunn muss gegen Ukrainer Demchenko ran

Er gilt als größte deutsche Hoffnung im Halbschwergewichtsboxen: Leon Bunn, 25 Jahre aus Frankfurt am Main. Noch in diesem Jahr soll der erste Titelfight für den sympathischen Bunn folgen. Doch vorher muss der Schützling von Kult-Coach Ulli Wegner zunächst mal in Offenburg seinen zehnten Sieg einfahren. Wie Bunn sich vorbereitet hat, wie er sich fit hält und was über die Fußball-WM denkt, erfahren sie im folgenden Interview.  Leon, bist du sehr enttäuscht, dass die Fußball-WM für uns vorzeitig vorbei war? Leon Bunn: „Ich muss ehrlich sagen, dass ich aufgrund meiner Vorbereitung auf den Kampf in Offenburg nicht so tief im WM-Fieber stecke. Das Ausscheiden unserer Nationalmannschaft finde ich natürlich schade, das ist eine dumme Sache.” Wer wird jetzt Weltmeister? Leon Bunn: „Das ist richtig schwer zu sagen, auch nach den ersten Achtelfinalspielen. Viele Mannschaften sind gleichauf. Die krassen Abstände zwischen den Teams wie früher gibt es nicht mehr.” Zurück zu dir. Wie lief deine Vorbereitung? Leon Bunn: „Sehr gut bislang. Die letzten Wochen in Berlin …

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